Einsätze

 


Diese Auflistung sind nur ein paar Beispiele aus der Vergangenheit, um die Arbeit der Feuerwehr etwas zu verdeutlichen.

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Waldenburg-Ziegelhütte
Abzweig
22. Dezember 2002, gegen 18 Uhr: Unfall
Unimog stürzt um







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Mit schweren Verletzungen wurde ein Mann ins Krankenhaus eingeliefert, der am Sonntagabend mit seinem Unimog an der Waldenburger Ziegelhütte umgestürzt war. Noch ist unklar, wie es zu dem Unglück gekommen war.
Der Mann war vermutlich aus Richtung Goldbach mit seinem Unimog-Oldtimer in Richtung Waldenburg unterwegs. An der Abfahrt zur Ziegelhütte kam er aus ungeklärtem Grund nach links von der Fahrbahn ab. Sein Vehikel kraxelte einen Baum empor. Schließlich stürzte es um und blieb auf der Seite liegen.
Zunächst war dem Fahrer in seinem Unglücksauto eingeklemmt. Helfer befreiten ihn aber schnell. Die Freiwillige Feuerwehr Waldenburg war mit vier Fahrzeugen und 20 Mann im Einsatz. Sie leuchtete die Unfallstelle aus. Der Rettungsdienst des DRK Hohenlohe - mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort - brachte den Mann ins Krankenhaus.

 

Waldenburg-Bahnhofsiedlung
Landesstraße
16. November 2002, gegen 18 Uhr: Unfall
Öl und Benzin laufen aus








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Nach einem Verkehrsunfall in Waldenburg musste am Samstagabend der 57-jährige Fahrer eines Volkswagens schwer verletzt ins Krankenhaus eingewiesen werden. Der Verursacher, ein 19-jähriger BMW-Fahrer aus Kupferzell, wurde nur leicht verletzt.

Gegen 18 Uhr war der Fahrer des BMW auf der Landesstraße von Hohebuch nach Waldenburg unterwegs gewesen. Er war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und geriet dadurch ins Schleudern. Sein Fahrzeug rutschte auf die Gegenfahrbahn und prallte dort in einer Rechtskurve auf Höhe der Bushaltestelle Bahnhofsiedlung mit dem entgegenkommenden VW frontal zusammen. Der Aufprall war so heftig, dass der VW an der Bushaltestelle, der BMW unterhalb der Abzweigung Bahnhofsiedlung zum Stehen kamen. Die Front des BMW wurde vollständig eingedrückt. Trotzdem wurde dessen Fahrer nur leicht verletzt. Der Fahrer des VW kam mit schweren Verletzungen ins Haller Diakoniekrankenhaus. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die Freiwillige Feuerwehr Waldenburg war mit 22 Mann im Einsatz: An den Autos waren Benzin und Öl ausgelaufen und hatten einen großflächigen Film verursacht. Die Straße war über mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über den Gewerbepark Hohenlohe umgeleitet.

 

Waldenburg-Hohebuch
Landesstraße
11. Juli 2002, ca. 14.00 Uhr: Verkehrsunfall
Toter im Unglücksfahrzeug eingeklemmt





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Einem 45-jährigen Hohenloher kostete ein Unfall am Freitagmittag gegen 14 Uhr auf der Landesstraße zwischen Waldenburg-Hohebuch und der Bundesstraße 19 das Leben.
Der Mann war mit seinem VW mit Anhänger in Richtung Hohebuch unterwegs, als das Heck seines Passats ausbrach. Das Gespann schleuderte und
geriet in den Gegenverkehr.
 Ein entgegenkommender Peugeot mit Aalener
Kennzeichen prallte frontal in die Beifahrerseite des Passat.
Dessen Fahrer
wurde eingeklemmt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Waldenburg (mit drei Fahrzeugen und 20 Kräften) und Öhringen (mit vier Fahrzeugen und 18 Kräften) waren im Einsatz.
Für den Unglücksfahrer kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt des Rettungsdienstes des DRK Hohenlohe (mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort) konnte nur noch den Tod feststellen. Der
Fiatfahrer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.
An den beiden Unfallwagen entstanden rund 25.000 Euro Sachschaden. Zur Ermittlung der Unfallursache schaltete die Polizei einen Sachverständigen ein. Die Landesstraße war über Stunden hinweg nur in eine Fahrtrichtung befahrbar.

 

Waldenburg
Bauernstraße
30. Juni 2002, ca. 12.10 Uhr: Großbrand
Wohnhaus und Scheune brennen nieder



LUFTBILD
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zur Verfügung gestellt von der Stadt Waldenburg
Foto: E. Rübmann

Weitere Fotos gibt es in der













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Zwei leicht verletzte Feuerwehrmänner forderte ein Großbrand am Sonntagmittag in Waldenburg. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 400 000 Euro.

Kurz nach 12 Uhr bemerkten Nachbarn, dass aus einer Scheune in der Waldenburger Bauernstraße Flammen schlugen. Sie alarmierten die Feuerwehr. Die Bewohner hatten sich rechtzeitig gerettet.
"Schon bei der Anfahrt sah ich dicken schwarzen Rauch", berichtete Waldenburgs Feuerwehrkommandant Karlheinz Albert. Er forderte als Unterstützung die Freiwillige Feuerwehr Öhringen an.
Der Feuerball griff in dem Holzbau schnell um sich und entwickelte eine große Hitze. Zwei in der Nähe abgestellte Autos wurden durch die große Wärme in Mitleidenschaft gezogen. Die Waldenburger Feuerwehr - mit rund 45 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen - und die Stützpunktwehr Öhringen - mit rund 30 Mann und fünf Fahrzeugen - versuchten, der Flammen Herr zu werden.
Die Rauchentwicklung war so stark, dass die Kräfte nur mit Atemschutzgeräten arbeiteten. Der Gerätewagen Atemschutz aus Künzelsau kam zum Einsatz. Damit kamen frische Flaschen mit Atemluft an den Einsatzort.
Die Helfer verhinderten, dass das Feuer auf benachbarte Häuser übersprang. Das großflächige alte Wohnhaus mit Scheune und eine weitere kleine Scheune konnten allerdings nicht mehr gerettet werden und brannten nieder.
In Stroh und Heu bildeten sich Glutnester, was die Löscharbeiten in die Länge zog. Die Waldenburger Wehr war die ganze Nacht mit einer Brandwache im Einsatz. Am Abend unterstützte ein Bagger die Arbeit, der das Stroh und den Unrat auseinander nahm.
Der Rettungsdienst des DRK Hohenlohe kümmerte sich um zwei leicht verletzte Feuerwehrmänner. Ein Bewohner erlitt einen Schock.
Die Arbeit der Feuerwehr nicht gerade einfacher machten die vielen Schaulustigen, die scharweise ihre Nase am besten bis ins Feuer stecken wollten. Während die Einsatzkräfte sich gegen giftige Brandgase mit Atemschutzgeräten schützen, durchbrachen sie Absperrungen und führten sogar ihre Kinder direkt am Brandort vorbei spazieren.
Wegen der Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei.

Weitere Fotos gibt es in der

 

 

Waldenburg
Mörikestraße
23. April 2002, kurz vor 11 Uhr: Zimmerbrand
Jugendzimmer brennt aus

Fotos: Armin Höppel, Stadt Waldenburg


Noch unklar ist die Ursache eines Brandes, der im Kinderzimmer eines Wohnhauses in Waldenburg am Dienstagvormittag ausgebrochen war.
Die Waldenburger Wehr, die mit 24 Mann und fünf Fahrzeugen vor Ort war, konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf das gesamte Gebäude verhindern. Die Feuerwehr rettete noch eine Katze aus der Wohnung.
Der Einsatz dauert knapp zweieinhalb Stunden.
Auch Kreisbrandmeister Uhlmann war mit der Wärmebildkamera vor Ort.
 Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro beziffert.

 

Waldenburg
verschiedene Straßen
30. Dezember 2001: Schneebruch
Bäume stürzen unter Schneelast um

Fotos: Karlheinz Schick www.sk-home.de


Teilweise fast 30 Zentimeter Neuschnee waren über Nacht gefallen. Wieder zu viel für manche Bäume, die wie Streichhölzer unter der Last um- oder zusammenbrachen.
Damit die Straßen wieder frei wurden, schob die Feuerwehr ab 8.30 Uhr Dienst.

 

Waldenburg
verschiedene Straßen
26. Dezember 2001: Schneebruch
Bäume stürzen unter Schneelast um

Fotos: Karlheinz Schick www.sk-home.de


Die großen Schneemassen waren wieder zu viel für die Bäume entlang der Waldenburger Straßen. Sie fielen einfach um - und blockierten die Anfahrtswege.
Nur unter Einsatz von Motorsägen konnten die - teilweise gigantischen - Bäume von der Fahrbahn entfernt werden.
Nicht nur die Feuerwehr war im Einsatz. Der städtische Bauhof hatte über die Feiertage viel zu tun. Nur mit Radladern und Traktoren mit großen Anhängern wurden man in der Stadt den Schneemassen Herr.

 

Waldenburg
L 1046 unterhalb des Schlosses
2. Dezember 2001: Verkehrsunfall
Frontalzusammenprall - Person eingeklemmt




Eine der ersten Spritztouren mit seinem frisch erworbenen Führerschein endeten für einen 20-jährigen Hohenloher am 2. Dezember 2001 bei Waldenburg in einem
schweren Unfall. Gegen 15.15 Uhr war der Golffahrer aus der Stadt auf der Landesstraße 1046 in Richtung Hohebuch unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen kam er kurz nach dem Ortsschild in einer engen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit dem Golf eines entgegenkommenden 25-Jährigen zusammen.
Bei dem Unfall wurde der junge Beifahrer des Fahranfängers in dem Auto eingeklemmt.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Waldenburg - mit vier Fahrzeugen und 18 Mann - und aus Öhringen - mit vier Fahrzeugen und 18 Mann - befreiten den Schwerverletzten. Der Rettungsdienst des DRK Hohenlohe - mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungswagen vor Ort - brachten den jungen Mann ins Krankenhaus. Die beiden Fahrer wurden nicht verletzt.

An den beiden Autos entstand Totalschaden. Während der Aufräumarbeiten war die Landesstraße rund eine dreiviertel Stunde gesperrt. Der 20-Jährige hatte erst drei Tage seinen Führerschein